Schon in frühen buddhistischen Schriften wird ein Chang Shambala als Quelle der antiken Weisheit erwähnt. Auch in anderen Ländern gibt es mythologische Hinweise auf das magische Königreich im Himalaya. Ein Ort, an dem heilige Menschen vom Rest der Welt getrennt leben.
Es gibt viele Namen für diesen Ort, nach dem wir uns in unserem Innersten sehnen: Paradies, Eden, Shangri-La oder Shambala. Ein Ort, des inneren Friedens, ein Ort der Kraft und vieles mehr. Es ist ein mystischer Ort, den wir entweder ausserhalb von uns oder in uns finden können.
Ich verstehe dieses kleine Yogastudio als "Aussenposten" vom grossen Shambala irgendwo im Himalaya. Und so, wie von dort ein Strom der Energie und guten Kräfte zu uns nach Europa fliesst, so will ich den Kreis schliessen und etwas zurückfliessen lassen:
Die Stiftung organisiert und führt Graue-Star-Operationen für tibetische Nomaden aus. Wer mehr wissen möchte, hier die Website:
Literatur zu Shambala:
Eine ausführliche Darstellung des Shambala-Mythos ist im Buch Der Weg nach Shambala von E. Bernbaum, Hamburg 1982, beschrieben.
In Europa wurde der Begriff des Shangri-La vor allem durch das Buch "Der verlorene Horizont" von James Hilton bekannt. Darin beschreibt er ein abgelegenes Lama-Kloster am Shangri-Gebirgspass im
Himalaya.
(Quelle: wikipedia.de)